Schulranzen Testergebnis
Um eine gute Entscheidung gegen ein Schulbücher-Transportmittel für Schüler zu treffen, muss man zu Beginn ein paar aktuellen Eigenschaften in die Augen schauen. Bereits jünge Schüler, aber besonders ein Schulkind, das eine weiterführende Schule besucht, müssen inzwischen zu richtigen „Transportgäulen“ wechseln. 30 KG im Ranzen und mehr sind keine Besonderheit. Denn sogar in Zeiten von abschließbaren Schränken in den Schulen müssen die Schüler im Ganztageschulbetrieb sehr viele Bücher Hefte, Sportkleidungen, Pausenfrühstücksdosen u.v.m. schleppen. So müssen Eltern auf der einen Seite zur Rückengesundheit vollziehen und Haltungsschäden unterbinden, zum anderen zur Reliabilität erziehen, dass die Kinder immer die notwendigen Sachen dabei haben.
Sicherheit der tragenden Bestandteile (Schulranzen), Polsterungen der Trageriemen (Rucksack) oder Haltbarkeit der Rollen (Trolleys) und die Ergonomie müssen stimmen! Ein guter-Schulranzen verteilt das Gewicht richtig, während ein Rucksack eher zu einer einseitigen Belastung tendiert. Der Trolley ist eigentlich keine schlechte Idee, ausgenommen, dass die Schüler diese Teile ja im Schulhaus über Treppen tragen müssen, ebenso gilt für Straßenbahnen und Busse beim Ein- und Ausstieg. , Kinder mit Rückenproblemen sollten Koffer nicht wählen , obwohl sie mit ansprechenden Gesundheitskriterien ausgestattet sind. Es gilt daher genau zu prüfen, welche räumlichen Eigenschaften vorliegen, um das richtige Grundmodell zu finden.
Experte empfehlen dennoch für Schüler für ergonomisch geformte Schulranzen, wie sie die Firmen Scout, DerDieDas, Jack Wolfskin u.a. im Testbereich der Note 2 bis 2,5 herausgebracht haben. Schultasche der Marken Hama und McNeill sind auch zu empfehlen. Nach einem Urteil der Stiftung Warentest entsprechen überhaupt nur 20 % der angebotenen Schulranzen der Maßstab. Nach diesem Urteil sind Schulranzen von Scout aus vielen Gründen am besten: Zuverlässigkeit, Tragekomfort, Abnutzung, etc. Geprüfte Sicherheit (GS) und eine DIN Norm (58124) evtl. TÜV sollten immer gegeben sein. Von Schultrolley rät die Stiftung Warentest im Grunde ab.
